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Kurs Transferprojekt "Vielfalt gestalten und Chancen nutzen"

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Informationen über Kurs Transferprojekt "Vielfalt gestalten und Chancen nutzen" - Mit Anwesenheitspflicht - Göttingen - Niedersachsen

  • Ziele
    Die Ziele des Projekts sind - die Sicherung und Verbesserung der sozialen Schulqualität durch Förderung von Prävention und Partizipation an Grundschulen mit einem hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund - Erfassung und Bearbeitung der Gelingensbedingungen von Schulen und die - Erarbeitung eines Modells von Schule, das die Verschiedenheit der Kinder wahrnimmt und die sich daraus ergebenden Chancen nutzt.
  • Anforderungen
    alle Interessierten
  • Titel
    Kurs Transferprojekt "Vielfalt gestalten und Chancen nutzen"
  • Inhalt
    Schritt 1: Beschluss des Schulvorstands

    Damit der Schulentwicklungsprozess erfolgreich verläuft, sollten möglichst viele Beteiligte in das Projekt einbezogen werden. Die Grundvoraussetzung für die Teilnahme Ihrer Schule am Projekt ist die Zustimmung im Kollegium und ein positiver Beschluss des Schulvorstands über die Bereitschaft zur Mitarbeit im Projekt. Die Schulleitung benachrichtigt den Projektträger schriftlich über die Entscheidung des Schulvorstands

    Schritt 2: Bildung einer Steuergruppe

    Die Steuergruppe sollte aus LehrerInnen und ElternvertreterInnen Ihrer Schule bestehen, die verbindlich und kontinuierlich im Projekt mitarbeiten sowie den Informationsaustausch zum Kollegium gewährleisten. Die Steuergruppe soll weiterhin daran mitwirken, den Stand des Schulentwicklungsprozesses zu koordinieren und die Ergebnisse einer möglichst brei­ten Schulöffentlichkeit zugänglich zu machen. Bei diesen Aufgaben wird Ihre Steuergruppe vom Projektträger angeleitet und unterstützt.

    Schritt 3: Dokumentation von Basisdaten über Ihre Schule

    Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie zu Beginn des Projekts, einen Koordinator bzw. eine Koordinatorin zu benennen sowie in einem Fragebogen einige allgemeine Angaben zur Schule zu machen. Für die weitere Arbeit erhält das ibbw den Bericht der Schulinspektion bzw. andere Ergebnisse von interner oder externer Evaluation Ihrer Schule. Selbstverständlich werden alle Daten vertraulich behandelt.

    Schritt 4: Stärke-Schwächen-Analyse

    Im Rahmen einer Dienstbesprechung bzw. einer Gesamtkonferenz wird in einem gemeinsamen Arbeitsprozess mit Schulleitung, Kollegium und Eltern eine Bestandsaufnahme zur Situation Ihrer Schule durchgeführt, die vom ibbw geleitet wird. Als Grundlage dient der Bericht der Schulinspektion bzw. andere Dokumente zur Evaluation Ihrer Schule.

    Schritt 5: Erstellung eines schulspezifischen Entwicklungskonzepts

    Auf die Ergebnisse der Analyse bezogen wird gemeinsam ein schulspezifisches Entwicklungskonzept und Fortbildungsprofil für Ihre Schule erarbeitet.

    Schritt 6: Kompetenzentwicklung mit dem ibbw

    Ihre Schule nutzt vom ibbw bereitgestelltes Fortbildungsmaterial und wird in ihrem Arbeitsprozess kontinuierlich beraten und unterstützt. Ihre Schule erstellt Erfahrungsberichte zu den Fortbildungsaktivitäten.

    Schritt 7: Beratungstermine

    Ein Mitarbeiter des ibbw kommt zu mindestens zwei ausführlichen Beratungsterminen an Ihre Schule, um mit den dort Beteiligten den Stand der Arbeit und die Perspektiven zu besprechen. Die Termine werden entsprechend dem Fortschritt im Arbeitsprozess an Ihrer Schule vereinbart und liegen etwa ein halbes Jahr auseinander.

    Schritt 8: Netzwerktreffen und schulübergreifende Fortbildung

    Das ibbw gestaltet in jeder Region drei Netzwerktreffen und bedarfsorientiert eine gemeinsame Fortbildungsveranstaltung. Ihre Schule bringt ihre Arbeitsergebnisse bezogen auf den Schulentwicklungsprozess darin ein.

    Schritt 9: Wissenstransfer

    Für den Wissenstransfer zwischen der Steuergruppe und dem Kollegium im Rahmen Ihrer Schule ist die Steuergruppe verantwortlich. Sie wird dabei vom ibbw bedarfsorientiert unterstützt.

    Schritt 10: Abschluss und Fazit

    In einem abschließenden Beratungsgespräch in einer Dienstbesprechung oder Gesamtkonferenz wird ein ausführliches Fazit zur Arbeit Ihrer Schule im Projekt gezogen und werden weiterführende Perspektiven diskutiert und festgelegt.

    Schritt 11: Nachhaltigkeit

    Nach Abschluss der Zusammenarbeit mit dem ibbw setzt Ihre Schule in dem eingerichteten regionalen Netzwerk ihre Arbeit selbsttätig fort.

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