Kundalini - Meditation - Wuppertal - Nordrhein-Westfalen - Ridaya - Zentrum für Inneres Wachstum und Transformation - I33405

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Kundalini - Meditation
Methode: Mit Anwesenheitspflicht
Ort:
Bildungsart: Kurse - Seminare
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Ridaya - Zentrum für Inneres Wachstum und Transformation

Kundalini - Meditation - Wuppertal - Nordrhein-Westfalen

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Kundalini - Meditation - Wuppertal - Nordrhein-Westfalen Informationen über Kundalini - Meditation - Wuppertal - Nordrhein-Westfalen
Inhalt:
Die bekannte und beliebte Sonnenuntergangs-Meditation.

Die Kundalini-Meditation ist eine sanfte, aktive Meditation über vier Phasen, die jeweils 15 Minuten dauern. Sie wird für neue Teilnehmer Schritt für Schritt angeleitet.

Die Kundalini verhilft dir, Alltagsstress loszuwerden und dich vom Ballast des Tages zu befreien.

1. Phase: Lass deinen Körper sich schütteln.

2. Phase: Tanze so, wie du dich gerade fühlst. Der Körper soll sich so bewegen, wie er will.

3. Phase: Schließe die Augen, sei still und beobachte. Sitze oder stehe dabei.

4. Phase: Leg dich hin, lasse vollkommen los. Du bist still und die Augen bleiben geschlossen.



Oliver Unger über die Kundalini:

"Ich habe die Kundalini gehasst, bis ich den Wert dieser Meditation begriffen und auf körperlicher Ebene gespürt habe. Ich glaube, mein Fehler war, in der ersten Phase (beim Schütteln) nicht darauf zu achten, dass schon bei der kleinsten Schüttelbewegung Kundalini-Energie aufsteigt. Ich habe dann einfach reflexartig weitergeschüttelt, unbewusst und das hat hinterher so viel Kundalini meine Wirbelsäule hochschießen lassen, dass es unangenehm für mich war. Seit ich gespürt habe, dass es ein bisschen Zeit und Achtsamkeit braucht, der aufsteigenden Kundalini-Energie im Körper "Platz" einzuräumen, finde ich die Kundalini toll. Kundalini-Energie befreit einen von allen inneren Fesseln. Sie klärt die Chakras - was ich persönlich grandios und extrem wichtig finde- und im Kopf angekommen setzt sie unglaubliche Kreativität in Gang!

Die zweite Phase... na, ja... Die Musik ist halt voll Tim-Thaler-mäßig ;-) Und ich dachte, man tanzt halt so rum, wie beim Tanzspaß oder so. Aber der Gag an der zweiten Phase erschloss sich mir quasi gleichzeitig mit der Erkenntnis, die ich über die erste Phase hatte. "Tanze so, dass du selbst verschwindest und nur noch der Tänzer da ist", heißt es in der original-Anleitung. Das bedeutet nicht, dass du "total exzessiv" sein musst, soindern dass du "total" sein musst. Und das wiederum bewog mich dazu, auch skurrillen Bewegungen in dieser Phase einen Raum zu geben- vielleicht ein bisschen so wie in den heilenden (regenerierenden) Bewegungen. Ich wälze mich da auch schonmal auf dem Boden oder klopfe wirr auf einem Kissen rum. Aber soll ich was sagen? Ich bin verschwunden und nur der Tänzer ist übrig. Und der ist voll da. Das ist total GEIL. Jetzt stelle man sich das noch mit geklärten Chakras vor.

In der dritten Phase beobachtest du dich ja selbst. Spannend ist, dass ich immer wieder feststelle, dass der Gedankenstrom, der Mind, mich immer wieder aus dieser Haltung wegzieht. Ich ertappe mich dabei, einzuschlafen oder meinen Tag zu planen. Das st aber auch egal. Wichtig ist, dass ich bemerke, dass ich das mit mir machen lasse und wieder in die Beobachterhaltung zurückkehre. Ich habe mal gefragt, warum die Musik in der dritten Phase so grässlich disharmonisch ist. Die Antwort fand ich spannend: Die Frequenzen der Töne sind so zusammengestellt, dass sie den Verstand "hypnotisieren". das öffnet das Tor zum Unbewussten und der ganze Nebel kann aufsteigen. Die Kombination aus der Kraft der klärenden Kundalini-Energie, der integrativen und ausdrückenden Tanzbewegung und dieser inneren Öffnung bewirken eine totale Reinigung des Körpers, der Seele und des Geistes.

Damit hat man sich dann die vierte Phase redlich verdient! Man lässt sich einfach auf den Boden fallen, streckt alle Viere von sich und pennt. Oder sonst was. In der vierten Phase geht es um das totale Loslassen. Nichts beobachten, nichts kontrollieren, nichts aufsteigen oder absteigen lassen. Nichts. Und das eben total. Das ist wirklich das Beste nach dieser intensiven Klärung.

Und stell dir vor: All das in nur einer Stunde. Ich finde das unglaublich.

Übrigens: Die Kundalini- Meditation ist schon uralt (manche denken ja, Osho hätte sie erfunden, aber er hat sie nur wiederentdeckt). Sie wird in vielen psychosomatischen Kliniken und therapeutischen Praxen zur Unterstützung von intensiven Therapien eingesetzt und eignet sich dafür hervorragend. Und wenn sogar die Ärzte das sagen ... ;-)

Liebe Grüße,

Oliver Unger"

€ 4,-
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